Neue Erfahrungen mit Teezily

Da bin ich wieder 😉 Im Moment bin ich leider aktuell mit einem anderen Projekt sehr ausgeplant, weshalb ich hier kaum zum Schreiben komme.

ABER: Ich möchte euch jetzt unbedingt noch einmal von meinen neuen Erfahrungen mit Teezily, also der Plattform, auf der man selbst designte T-Shirts verkaufen kann, erzählen.

Ich hatte ja schon einmal über meine Erfahrungen mit Teezily berichtet. Leider muss ich das nun revidieren.

In den letzten Wochen trudelten bei mir immer wieder Nachrichten ein, dass ich T-Shirts verkauft habe. Das war gar nicht so wenig und darüber habe ich mich ehrlich gefreut. Doch nun in den Account eingeloggt – und das böse Erwachen kam. Wirklich böse, weil es mir die Magengrube umgedreht hat. Ich bin ja viel gewohnt, aber das schlug dem Fass den Boden aus.

Ich hänge euch mal den Screenshot von heute dran:

Wie ihr seht, habe ich heute 3 Shirts verkauft.

Und was bleibt mir an Gewinn? Ja, genau: Ihr seht richtig! 37 CENT!

Wohlgemerkt habe ich für jedes Shirt einen Designpreis von 8,46 € eingegeben gehabt.

ABER

Die „netten“ Herren und Damen von Teezily haben mal beschlossen, dass sie die Verkäufer bestrafen, die keine bezahlte Werbung auf ihre Shirts lenken, sondern rein vom organischen Traffic leben.
Für alle Verkäufe, die nun auf dem sogenannten Marktplatz statt finden, werden Gebühren in Höhe von 6,50€ erhoben.

Soweit ich informiert bin, ist es wenigstens nicht möglich, ins Minus zu rutschen, sollte der Designpreis unter den 6,50 € liegen. Wirklich nett. Danke, Teezily!

Ich hätte ja prinzipiell nichts dagegen, wenn sie eine Verkaufsgebühr erheben. Aber im Endeffekt gab es die doch schon, denn Teezily hat echt nicht schlecht an jedem einzelnen Verkauf verdient.

Als Verkäufer, der auf organischen Sale setzt, ist es damit absolut nicht mehr profitabel. Jedes Design hochladen, alles eingeben – Dauer ca. 6 Minuten. Damit mach ich rein rechnerisch nur noch Verlust auf Teezily.

Tja, Gier macht blind, liebes Teezily-Team …

Sobald ich irgendwie die Möglichkeit gefunden habe, meine Designs zu löschen, bin ich dort weg. Das muss ich mir in der Tat nicht antun. Und ich kann nur jedem raten, der dort auf organischen Traffic gesetzt hat: Finger weg!

Konzentriert euch lieber auf Spreadshirt oder Shirtee. (Wen es interessiert: aktuell läuft bei mir Spreadshirt am besten)

Ein Gedanke zu „Neue Erfahrungen mit Teezily

  1. Pingback: Mit Teezily.com Geld verdienen ⋆ Sandra Oelschläger

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